Motivationstrainer – eine sichere und gewinnbringende Investition

Die Investition in einen Motivationstrainer, einen Coach für den Arbeitsalltag, zahlt sich aus. Motivation strategisch aufzubauen und zu steuern ist keine Arbeit, die „nebenbei“ zu schaffen ist, deshalb lohnt es sich, einen externen Spezialisten langfristig zu engagieren. Ein Motivationstrainer wirkt sich positiv auf die Produktivität der Mitarbeiter und somit den Umsatz aus und senkt die Kosten, die durch Kündigungen und damit verbundene Neueinstellungen anfallen. Damit werden die Ausgaben für den externen Berater zur gewinnbringenden Investition.

Coaching-Wissen und Weisheiten mit einem Schuss HumorChef eines Unternehmens zu sein, ist heute schwieriger denn je. Internet und Internationalisierung fordern schnelles Handeln und strategische Weitsicht, um die Weichen für die Zukunft zu stellen. Neue Mitarbeiter, neue Qualifikationen und neue Herausforderungen für die bestehende Mannschaft bringen Unruhe in Unternehmen. Dabei kommt die Pflege der Unternehmenskultur, die Mitarbeiter an  das Unternehmen bindet und zu wertvollen „Hilfssheriffs“ für die Erreichung der Firmenzielen macht, häufig zu kurz. Die Zeiten, in denen ein Chef alles im berühmten Alleingang regeln kann sind vorbei. Erfolgreiche Chefs setzen auf starke Partner, die unternehmensfremd sein dürfen.  Die Vorteile liegen auf der Hand: ein Mitarbeiter des eigenen Unternehmens ist selbst im unternehmerischen Tagesgeschäft involviert, unterliegt damit auch den unternehmensinternen Tagesstimmungen und verfügt nicht über den hilfreichen „Blick von aussen“. Firmenbosse, die erkannt haben, dass Mitarbeiter ein wichtiges Kapital sind und entsprechend gepflegt werden müssen, arbeiten häufig mit einem externen Motivationstrainer als Coach für den Arbeitsalltag zusammen.

Ein starkes Duo: Motivation und Training

Als externer Motivationstrainer kann ich mich  ausschliesslich auf meine Aufgabe konzentrieren, die intrinsische Motivation zu wecken (dabei geht es um die innere Motivation eines jeden Einzelnen) und durchaus unterstützend auch extrinsische Motivationsinstrumente (dabei geht es um äussere Anreize) zu empfehlen. Dabei halte ich zwei Stufen für wichtig:
Stufe 1 ist der eigentliche Bereich des Motivationscoachings, in dem Barrieren gelöst und Resourcen freigelegt werden.
Stufe 2 ist der Trainingsbereich, den ich für die Erreichung der gesteckten Ziele und deren langfristige Erhaltung für äusserst wichtig erhalte. Dabei gilt es, Erlerntes in der Praxis einzusetzen, Wirkungen auszutesten, Erfahrungen zu sammeln und vor allem von einem Ziel zum nächsten zu gelangen.
Die Praxis zeigt weshalb:
Warum hat fast jeder Klavierspieler einen Klavierlehrer? Es reichen ein paar Wochen, um Noten und die Funktion des Instrumentes zu lernen. Danach könnte jeder Schüler das Erlernte selbst auf- und ausbauen und perfektionieren. Das funktioniert aber bei fast keinem. Und das ist völlig normal, denn Menschen, die es schaffen, sich Tag für Tag selbst so motivieren, dass sie Höchstleistungen erbringen, sind äusserst selten. Wer selbst Klavierunterricht genommen hat, erinnert sich sicher an die berühmten Tage vor der wöchentlichen Klavierstunden, an denen verzweifelt in die Tasten geklopft wurde, um einer Rüge des gestrengen Klavierlehrers zu entgehen. Und kam ein Lob, dann wurde in der Regel das Stück zuhause freudig und freiwillig gleich nochmals perfektioniert.
Oder Sportler: Jeder Profisportler hat Coachs und Trainer hinter sich. Und das über Jahre. Es gibt kein Ziel, zu dem ein hürdenfreier Weg führt. Unterstützung und Hilfestellung sind deshalb willkommene Begleiter, auf die niemand verzichten sollte. Je grösser die gesetzten Ziele sind, desto mehr Risiko bergen sie. Ein Hobby-Tennisspieler verliert ein Match und im schlimmsten Falle bekommt sein näheres Umfeld seinen Frust ab. Wenn Rafael Nadal ein Tennismatch verliert, dann erfahren das Millionen Menschen. Top-Spieler ohne Niederlagen gibt es nicht. Jede Medaille hat zig Niederlagen und viel Anstrengung gekostet. Je höher der Erfolg, desto höher ist der Preis, der dafür zu bezahlen ist. Gut, wenn es dafür Coachs und Trainer gibt, die helfen, die positiven und wichtigen Seiten von Niederlagen zu erkennen und in Stärken für das nächste Ziel zu verwandeln.

Motivation ist keine Eintagsfliege

In vielen Unternehmen hat sich diese Erkenntnis der kontinuierlichen Begleitung noch nicht durchgesetzt, zumal die positive Wirkung einmaliger Coaching-Schulungen in den meisten Fällen enorm ist. Zwei Tage intensive Schulung können da durchaus grosse Erkenntnisse frei setzen und ein enormes Glücksgefühl verursachen. Leider verpufft die wundervolle Wirkung in der Regel schnell und nicht selten schlägt die frische Motivation ins Gegenteil um. Damit verpufft – hart ausgedrückt – auch die Weiterbildungsinvestition, was mit Sicherheit nicht im Sinne des Unternehmers ist. Das kann mit regelmässiger Präsenz und Begleitung durch einen Motivationstrainer als „Coach für den Arbeitsalltag“  verhindert werden. Dazu gehört es, die Mitarbeiter auf Ihrem Wege zu stärken, Probleme zu erkennen, daraus neue Lösungen zu entwickeln  – kurzum den Lernprozess  aktiv halten. Dies garantiert eine Verzinsung der Weiterbildungsinvestition, die sich für Mitarbeiter und Unternehmer und das gesamte Unternehmen lohnen. So betrachtet sind die Ausgaben für einen Motivationsbeauftragten eine lohnende Investition, die zuverlässig mehr Umsatz generiert.

Das setzt natürlich voraus, das Unternehmer an einer Wertsteigerung Ihrer Mitarbeiter interessiert sind und diese als wichtigen Faktor schätzen, ihr Unternehmen in eine positive Zukunft zu führen.

Autor: Dagmar Riefler

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